TRATON AG
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Speak up!

Sie wollen einen Regelverstoß melden. Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen dafür einen nur Ihnen und dem GRC Aufklärungs-Office zugänglichen technischen Raum zur Verfügung. Hierüber können Sie Ihre Information sicher und vertraulich an das Aufklärungs-Office der TRATON SE übermitteln. Dort wird Ihre Mitteilung von spezialisierten und erfahrenen Juristen bearbeitet.

Integrität und gesetzeskonformes Verhalten haben innerhalb der TRATON GRUPPE höchste Priorität. Vor diesem Hintergrund legen wir Wert auf eine offene Unternehmenskultur. Um die Integrität innerhalb der TRATON GRUPPE zu wahren und mögliche Schäden abwenden zu können, ist es wichtig, von Regelverstößen Kenntnis zu erlangen. Daher bietet TRATON seinen Mitarbeitern, aber auch seinen Kunden, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern dieses Hinweisgeberportal an, um auf mögliche schwerwiegende Regelverstöße hinzuweisen.

Dieses Hinweisgeberportal dient der Meldung und Aufklärung von erheblichen Risiken für das Unternehmen. Aus diesem Grund werden hier nur Hinweise entgegengenommen und bearbeitet, die sich auf schwerwiegende Regelverstöße beziehen, insbesondere im Bereich der Wirtschaftskriminalität (z.B. Korruptionsstraftaten), des Kartellrechts und des Datenschutzes.

Natürlich bevorzugen wir die offene Kommunikation zum gemeldeten Sachverhalt und begrüßen es, wenn Sie uns Ihren Namen nennen. Ein direkter und vertrauensvoller Austausch wird auf diese Weise unkompliziert sichergestellt. Gleichwohl weisen wir Sie darauf hin, dass wir unter bestimmten Bedingungen gesetzlich dazu verpflichtet sind, Ihre Identität gegenüber Dritten offen zu legen. Wir respektieren daher Ihre Entscheidung, wenn Sie uns Ihren Namen zunächst nicht mitteilen wollen. Bitte richten Sie gerade in diesem Fall einen speziell geschützten Postkasten ein, über den Sie mit uns – auch anonym – kommunizieren können. Das ist deshalb wichtig, weil sich oftmals im Laufe der Bearbeitung Fragen ergeben, die wir nur mit Ihrer Hilfe klären können und die für das weitere Vorgehen entscheidend sein können.

Die TRATON GRUPPE hat sich dem Schutz von Hinweisgebern verpflichtet. Benachteiligungen von Hinweisgebern und ihre Diskriminierung dulden wir nicht. Für den Betroffenen wiederum gilt die Unschuldsvermutung. Untersuchungen werden fair, neutral und objektiv durchgeführt.

Wenn Sie Ihre erste Meldung senden möchten, klicken Sie hier:
Wenn Sie bereits einen Postkasten eingerichtet haben, können Sie sich hier einloggen:
  • Wie kann ich mit meinem Hinweis helfen?

    Vielleicht haben Sie Kenntnis von bestimmten Risiken, die unser Unternehmen gefährden könnten. Ihr Hinweis ermöglicht es, solche Risiken frühzeitig aufzudecken und eventuelle Vermögens- und Reputationsschäden für die TRATON GRUPPE und Dritte zu verhindern.

    Regelverstöße beschädigen das Unternehmen, Fehlverhalten Einzelner geht auf Kosten der gesamten Belegschaft. Integrität und gesetzes- sowie regelkonformes Verhalten (Compliance) bilden die Grundlage für die gute Reputation der TRATON GRUPPE, für das Vertrauen unserer Kunden und Geschäftspartner, für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, der nicht durch das Risiko hoher finanzieller Schäden aus Bußgeldern, Gewinnabschöpfungen und Schadensersatzverpflichtungen oder strafrechtlicher Verfolgung beeinträchtigt werden soll.

    Um dies zu erreichen und Gesetzes- sowie Regelverletzungen rechtzeitig erkennen, unverzüglich abstellen und ggf. ahnden zu können, bedarf es der Mithilfe jedes Einzelnen von Ihnen. Wir bauen auf Ihre Bereitschaft, bei konkretem Verdacht auf mögliche Unregelmäßigkeiten und Verstöße hinzuweisen. Die zügige und objektive Aufklärung von Verdachtsmeldungen durch unser Unternehmen ist dafür unerlässlich.

  • Welche Hinweise kann ich im Hinweisgeberportal abgeben?

    Sie können Hinweise melden, die sich auf mögliche schwerwiegende Regelverstöße im Bereich der Wirtschaftskriminalität (z.B. Korruptionsstraftaten), des Kartellrechts oder des Datenschutzrechts beziehen.

    Weitergehende Informationen darüber, welche Themen im Hinweisgeberportal gemeldet werden können, erhalten Sie während des Meldeprozesses.

    Bitte beachten Sie, dass im Hinweisgeberportal strafrechtliche Delikte, die keine Wirtschaftsstraftaten darstellen (z.B. Mord, Raub, Erpressung, Körperverletzung), nicht beachtet und bearbeitet werden. Gleiches gilt für Hinweise mit Bezug zu allgemeinen arbeitsrechtlichen Themen (z.B. Mobbing). Bei allgemeinen arbeitsrechtlichen Themen bitten wir Sie, sich vertrauensvoll an Anlaufstellen im Unternehmen zu wenden, wie z.B. Vorgesetzte, Personalabteilung oder den lokalen Compliance Officer.

    Über das Hinweisgeberportal kann auch kein Notruf abgesetzt werden. Wir bitten Sie daher, sich in Notfällen an die bekannten Notrufkanäle zu wenden.

  • Wie läuft eine Meldung ab, wie richte ich einen Postkasten ein?

    Wenn Sie eine namentliche oder anonyme Meldung senden möchten, klicken Sie links oben auf unserer Einführungsseite den Button "Meldung abgeben".

    Der Meldeprozess umfasst 4 Schritte:

    • Zunächst werden Sie gebeten, einen Informationstext zum Schutz Ihrer Anonymität zu lesen sowie eine Sicherheitsabfrage zu beantworten.
    • Auf der folgenden Seite werden Sie nach dem Schwerpunkt Ihrer Meldung gefragt.
    • Auf der Meldeseite formulieren Sie Ihren Hinweis in eigenen Worten und beantworten Fragen zum Fall über einfache Antwortauswahl. Für den freien Text haben Sie 4.096 Zeichen zur Verfügung, was einer voll beschriebenen DIN A4-Seite entspricht. Sie können zur Unterstützung Ihrer Meldung auch eine Datei bis zu 5 MB mitsenden. Denken Sie daran, dass Dokumente Informationen über den Autor enthalten können. Nach Absenden Ihrer Meldung erhalten Sie eine Vorgangsnummer als Beleg, dass Sie diese Meldung gesendet haben.
    • Im Anschluss richten Sie sich bitte Ihren eigenen, geschützten Postkasten ein. Über diesen erhalten Sie von uns Rückmeldungen, beantworten Fragen und werden über den Fortgang Ihres Hinweises informiert.

    Falls Sie bereits einen geschützten Postkasten haben, gelangen Sie direkt über den Button "Login" zu diesem Postkasten. Auch hier müssen Sie zunächst die Sicherheitsabfrage bestätigen.

    Solange Sie selbst keine Daten eingeben, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen, schützt das BKMS® Incident Reporting Ihre Anonymität technisch.

    Wir versichern Ihnen, dass wir nicht an Ihrer Person als Hinweisgeber interessiert sind, sondern an dem von Ihnen gemeldeten Fall. Missstände sollen aufgedeckt und finanzielle Schäden abgewendet werden.

    Wir bitten Sie, Ihren Postkasten regelmäßig zu prüfen. Über diesen Postkasten werden wir Ihnen eine Meldebestätigung zusenden und, sofern erforderlich, Fragen stellen, die für die Bearbeitung des Falles wichtig sind.

  • Wie bekomme ich eine Rückmeldung und bleibe dennoch anonym?

    Oberstes Prinzip des hier verwendeten BKMS® Verfahrens ist der Schutz des Hinweisgebers. Die Funktionalität der Anonymitätswahrung ist von unabhängiger Stelle zertifiziert und kann von Ihnen jederzeit überprüft werden.

    Bei der Einrichtung Ihres geschützten Postkastens wählen Sie Pseudonym/Benutzername und Kennwort selbst. Ihre Meldung wird durch Verschlüsselungs- und andere spezielle Sicherheitsroutinen anonym gehalten. Sie werden zu keinem Zeitpunkt im Meldeprozess nach persönlichen Angaben gefragt. Solange Sie selbst keine Daten eingeben, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen, schützt das BKMS® Incident Reporting Ihre Anonymität technisch.

    Durch die Verwendung eines öffentlichen PCs (z.B. Internet Café) sichern Sie zusätzlich Ihre Anonymität.

    Über den geschützten Postkasten wird Ihnen ein Bearbeiter Rückmeldung geben, was mit Ihrem Hinweis passiert oder Fragen stellen, falls Einzelheiten noch unklar sein sollten - Sie bleiben auch während des Dialogs vollkommen anonym. Wir sind an Meldungen interessiert, um Schäden abzuwenden, nicht an Ihnen als Hinweisgeber.

  • Was bedeutet Hinweisgeber-/ Betroffenenschutz?

    Hinweisgeber werden geschützt. Aussagen der Hinweisgeber werden vertraulich behandelt. Ihre Identität wird, soweit Sie dies wünschen und es gesetzlich möglich ist, nicht offengelegt. Benachteiligungen oder Anfeindungen von Hinweisgebern sowie Repressalien gegen Hinweisgeber werden nicht geduldet, untersucht und ggf. geahndet. Hinweisgeber sollten ihre Identität offenlegen, um Rückfragen zu erlauben, die für die Untersuchungen hilfreich sein könnten. Sofern Sie verlangen, dass Ihre Identität nicht gegenüber anderen Stellen der TRATON GRUPPE offengelegt wird, wird dies gewährleistet. Auch anonyme Meldungen sind - soweit das jeweils anwendbare Recht dies nicht ausdrücklich untersagt - möglich.

    Der Fairness-Gedanke gilt auch für den, der des Verstoßes verdächtigt wird und der Umgang mit ihm, muss behutsam erfolgen. Bis zum Beweis des Gegenteils gilt stets die Unschuldsvermutung und es wird auch solchen Umständen nachgegangen, die diesen entlasten können. Die Ahndung von Regelverstößen jedoch folgt dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und berücksichtigt die Schwere des Verstoßes ebenso wie die bisherigen Verdienste des Beschäftigten, dessen Verantwortlichkeit in der TRATON GRUPPE sowie die weiteren Umstände des Einzelfalls. Wer einen anderen wider besseres Wissen eines Regelverstoßes beschuldigt, begeht einen Regelverstoß, der untersucht und gegebenenfalls geahndet wird.

    Ist Ergebnis der Untersuchung, dass kein Regelverstoß festgestellt wurde, wird der des Verstoßes Verdächtigte auf Wunsch unterstützt, dies in seinem Beschäftigungsumfeld in geeigneter und angemessener Form klarzustellen, um zu verhindern, dass dessen Reputation beeinträchtigt wird.